Seid Anfang 2007 mache ich ein weiteres Fernstudium.
Dieses Mal habe ich mich für das Studium zur PC Betreuerin entschieden.
Der Unterschied zwischen
PC Techniker und PC Betreuer:

In dem Studium zur PC Service Technikerin habe ich fast nur zum Thema Hardware bis in den elektronischem
Bereich gehend gelernt.
Als PC Betreuerin lerne ich überwiegend zum Thema Software.
Schließlich ist die Software genau so wichtig wie die Hardware.
Natürlich weiß ich über viele Dinge aus dem Bereich Software auch bescheid
aber es gibt immer noch einige Dinge, die ich immer wieder dazulerne.
Zudem kann ich das Wissen nicht nur im Service nutzen, sondern auch bei Büroarbeiten, wo man überwiegend mit den Anwendungsprogrammen wie z.B. Word, Exel usw. zu tun hat.
Der Lernstoff und das Durcharbeiten von diesem:
Ich bekomme im Abstand von einem viertel Jahr immer ein Packet mit
Lernheften und CDs, bzw. Disketten.
Überwiegend sind es aber CDs.
Auf den Datenträgern befinden sich Programme und Dateien, um praktische Übungen zu machen.
Die Lernhefte arbeite ich dann nach und nach durch und am Ende mache ich die Einsendeaufgaben (Hausaufgaben).
Die Einsendeaufgaben kann ich dann entweder per Post oder per Mail
über ein extra dafür eingerichtetes Portal an die Schule schicken.
Ich schicke meine Einsendeaufgaben immer per Mail an die Schule,
da es zum einen schneller geht und zum anderen auch kostenlos ist, also keine Kosten für Briefumschläge und Porto anfallen.
Ein paar Tage später bekomme ich die Einsendeaufgaben dann korrigiert per Mail zurück.
Das Studium geht 18 Monate, allerdings kann ich es auch früher beenden oder verlängern, ohne das sich an den
Kosten was ändert.
Abschließen werde ich das Studium voraussichtlich im Herbst 2008 mit der Prüfung, die in Pfungstadt in der Nähe von Darmstadt stattfindet.
Die Kosten:
Natürlich kostet so ein Studium auch Geld und das nicht zu knapp.
Das Studium selber kostet ca. 2000 Euro, die ich natürlich auch nur in Raten bei einer Laufzeit von 3 Jahren zahlen kann.
Dazu kommen dann noch 3 Seminare.
Das erste Seminar beinhaltet die Zwischenprüfung
und das letzte Seminar die Endprüfung.
Natürlich entstehen auch durch die Seminare nicht gerade geringe kosten.
 Jedes der Seminare schlägt nun mit 240 Euro Seminargebühren zu Buche, wozu dann noch die Kosten für Fahrt und Übernachtung zukommen.
Auch die preiswertesten Übernachtungsmöglichkeiten liegen da immer noch um die 30 Euro pro Nacht mit Frühstück und so kommen schnell
500 Euro zusammen, die mich so ein Seminar kosten.
Freunde die meine finanziellen Verhältnisse etwas kennen, wundern sich, wie ich diese Kosten tragen kann.
Wenn ich drüber nachdenke, frage ich mich selbst auch, wie es überhaupt geht.
Es geht nur dadurch, dass ich wo es nur möglich ist versuche zu sparen.
Trotz alle dem ist es eine wahre Herausforderung, genug Geld zur Seite zu legen.
Wenn mich jemand bei der Finanzierung der Seminare und des Studiums unterstützen möchte, kann es gerne tun.
Ich freue mich da über jeden einzelnen Euro.
Dazu einfach auf den Spendenbutton am Ende dieser Seite klicken,
dann kommt Ihr auf ein Formular von PayPal, wo jeder,
der möchte einen frei wählbaren Betrag spenden kann.
Warum ein Fernstudium:
Nun fragt Ihr Euch vielleicht, warum ich so ein Studium
überhaupt mache und mich in solche Unkosten stürze.
Aber das hat seinen Grund.
In erster Linie gelten da zwei Regeln, einmal:
Damit das Mögliche entsteht,
muss das Unmögliche versucht werden!

und:
Wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren!

Was ich damit sagen will, ich gebe die Hoffnung nicht auf, mein Ziel eine feste Stelle zu bekommen zu erreichen.
Und dazu muss ich sagen, dass ich dank des Studiums dem Ziel schon sehr nah gekommen bin.
Dazu gibt es weitere Infos auf der Seite PC Service.
Leute, die ein Fernstudium erfolgreich beendet haben, werden einfach auch bei Arbeitgebern geschätzt, da die daran sehen, dass man es wirklich aus Eigeninitiative macht.
Wenn man es nicht wirklich will und nicht zielstrebig genug ist, wird man an einem Fernstudium, wo man sich in der Freizeit selbst hinsetzen und lernen muss einfach scheitern.
Man braucht ein enormes Durchhaltevermögen, auch mal Zeiten durchzustehen, zu denen der Lernstoff trockener ist.
 

 
Meine Katze beim Versuch die Hausaufgaben zu machen.
Aber um das Studium zu schaffen, habe ich die
Aufgabe selbst wieder übernommen ;-)